Kegelabend vom 05.10.2024 im Rest. Pflug in Unterramsern
Vorab einen herzlichen Dank an die beiden Friedrichs für die Organisation des Abends und der Geschenke, und an die TeilnehmerInnen, die sich die Zeit dafür genommen haben.
Doch vor dem kegeln müssen wir uns erst einmal stärken, mit musikalischer Untermalung durch die Studentenverbindung Berna Bernensis, dies eher laut und etwas angeheitert als musikalisch wertvoll.
Nach dem Essen geht’s rüber in die Kegelbahn, wo unsere beiden anwesenden Youngsters Luc und Nico erst einmal eine Einführung ins altertümliche kegeln erhalten durch unsere Expertin Silvia.
Nach ein paar Übungsschüssen geht’s dann zur Sache. Neuerdings hat auch bei uns das digitale Zeitalter Einzug gehalten und die Punkteliste der 10 SpielerInnen wird von mir neu nun auf PC erfasst, zusammen mit meiner Sekretärin Therese.
Erst wird gekegelt mit der «normalen» Hand, mal auf der einen, dann auf der anderen Bahn, damit für alle die gleichen Voraussetzungen gelten, dann kommt das Gleiche mit der «falschen» Hand. Hier begann dann die Jagd nach den Kartoffeln sprich Nullrunden, und darin zeigten sich die Talente von Hansruedi, der dies gleich neun Mal nacheinander geschafft hat.
Es wird gebammelt, wenn die Kugel vor dem ersten Kegel einfach stehenbleibt, weil der nötige Elan und Schwung fehlen, und es wird auch immer mal wieder gebimmelt bei Kranz oder Babeli. Es wird geflucht oder gelacht, und auf die Kommentare muss man nicht lange warten.
Als weitere Runde stehen die Zufallspaarungen an, die durch das Ziehen von Jasskarten gebildet werden. Und zu guter Letzt werden die Paare gebildet zwischen dem Besten zusammen mit dem Letzen, dem Zweitbesten mit dem Zweitletzten usw. Nach dem letzten Babeli durch Riitta steht dann auch die Rangliste fest.
Etwas Neues? Nein. Das heisst:
- Beat
- Silvia
- Jürg, der Alfred um einen Punkt mehr noch abgefangen hat
- Alfred
- Wolfgang
- Lars
- Riitta
- und 9. Nico und Luc haben sich wacker geschlagen bei ihrem ersten Einsatz
- Luc
- Als 10. sprich Schlusslicht mit einem Sack voller Kartoffeln zeichnet Hansruedi. Doch einer muss halt der Letzte sein...
Es war wieder einmal ein lustiger, gemütlicher und geselliger Abend, wie immer unter dem Motto:
Es lebe die Kameradschaft.
Katharina Kehl
Administration des Kegelabends