SKIWOCHENENDE vom 24./25. Januar 2026 «AN» der Lenk
Warum heisst es eigentlich immer «AN» der Lenk?
Die Schreibende hat sich also mal schlau gemacht, hier die Erklärung:
An der Lenk wurde abgeleitet vom alten Flurnamen (Ortsbezeichnung) «Lengi Egge» = langer Bergrücken, der das Tal prägt. Daraus wurde schlussendlich «Lenk», und da dies nicht das Dorf, sondern ein Gebiet bezeichnet, wird hier «AN» der Lenk verwendet (z.B. wie auch «AN der Ecke»). Alles klar, an der Lenk, denk…
Doch zurück zum Wochenende:
Zu unterschiedlichen Zeiten brachen insgesamt 13 (leider mit einer Krankmeldung) Wochenendler in Richtung Lenk auf. 7 davon schnallten die Skier an, die anderen 6 frönten dem Après-Ski.
Gemeldet war Schneefall, doch weit gefehlt, wenn man die Fotos betrachtet. Die Skifahrer hatten wunderbares Pistenwetter und trafen sich zu verdienten Pausen, ein Simmentaler Mountain Pale Ale durfte dabei nicht fehlen.
4 von den Nicht-Skiern fuhren gleich direkt ins Rest. Elk zum Mittagessen, 2 Spaziergänger nahmen die «kurze» Strecke vom Hotel Simmenhof zum Restaurant unter die Füsse, wo wir uns dann zum Mittagessen trafen. Robert traf es dabei gleich doppelt, die Strecke war für seinen Rücken zu lang und die Kürbissuppe schmeckte nach allem, nur nicht nach Kürbis; die anderen liessen es sich schmecken. Danach gings ins Hotel, nach dem Zimmerbezug belagerten wir den Fitness- und Schwimmbadbereich, wo wir lange Zeit alleine die Massagedüsen und die Sprudelecken geniessen konnten.
Treffpunkt aller war die Bar vor dem Abendessen, und plötzlich hatte sich die «Familie Hübscher» (Organisator) um weitere 5 Nasen, die nicht im Hotel übernachteten, aber uns beim Abendessen begleiten würden, vergrössert. Schön, dass Ihr dazugekommen seid.
Feines Abendessen, sei es Halbpension oder à la carte, und diesmal gab es genug für alle! Wir frönten auch einem feinen Rotwein Malbec, und plötzlich standen bei Katharina gleich drei Weingläser, da sie immer wieder eine neue Flasche versuchen musste…
Den Abend beendeten wir in der Bar, wobei trotz Warnruf «Achtung Lampe» der eine oder andere Bekanntschaft mit den tiefhängenden Lampen machte.
Woran es auch gelegen haben mag, für Susanne war leider die Nacht dann nicht sehr angenehm, sie konnte dafür Katharina erzählen, in wie vielen Tonlagen sie geschnarcht hat.
Das Frühstücksbuffet wurde rege genutzt, für Susanne war wohl vorerst Zwieback und Tee das Beste, und es wurde besprochen, wer nochmals auf die Ski steigen würde, das waren dann doch einige weniger als am Vortag.
All die Spaziergänger trafen sich dann nach und nach im Café Kuhnen im Dorf, um dem Nussgipfel und der Crèmeschnitte zu frönen, wobei Robert sich mit seiner Crèmeschnitte beeilen musste, bevor diese ausverkauft sein würden (oder bis Christina eintreffen würde?).
Irgendwann löste sich dann das Wochenende langsam auf, man nahm die Rückfahrt unter die Räder, bevor die grosse Rückreisewelle losfahren würde. Ups, da stehen doch noch die Wanderstöcke im Schirmständer im Café? Sie konnten zum Glück rechtzeitig gerettet werden!
Ein Dank an Jürg Hübscher für die Organisation dieses schönen Wochenendes, ein Dank für die Chauffeure, ein Dank an all die TeilnehmerInnen. Es hat Spass gemacht AN der Lenk.
Wie immer zum Schluss: ES LEBE DIE KAMERADSCHAFT!
Katharina Kehl, Teilnehmerin